Berufskleidung

Da steckt mehr drin als man denkt: KÜBLER FOREST ist perfekt auf die Bedürfnisse der Forstwirtschaft abgestimmt und begleitet Sie Tag für Tag, Baum für Baum und Schnitt für Schnitt. Langlebige, robuste Materialien, die hochwertige Verarbeitung und zahlreiche durchdachte Details sorgen für komfortables Arbeiten und optimalen Schutz.

Mit KÜBLER FOREST sind Sie in jedem Fall auf der sicheren Seite.

Smartpocket


Vielseitige Taschen bieten jede Menge Stauraum. In der Gesäßtasche geht, dank sicherem 3-fach-Verschluss, nichts verloren. Der Motorsägenschlüssel findet in der zusätzlichen Öffnung an der Meterstabtasche seinen Platz. Die intelligente Zipper-Position an den verschließbaren Seitentaschen verhindert unangenehmes Drücken beim Tragen eines Gurtes. Und auch das Smartphone lässt sich in einer der beiden Napoleontaschen der Jacke sicher verstauen.

HARDZONE


Extrem robust: CORDURA®-Verstärkungen im Saum- und Kniebereich der Hose und an der Schulterpartie der Jacke schützen vor Scheuerbeschädigungen. Die glatte Gewebeoberfläche vermindert die Schmutzanhaftung. Der Hosenbund mit zwei Druckknöpfen und Konterknopf sorgt für sicheren Halt. Das 3-Lagen-Laminat der Jacke ist extrem robust, wind- und wasserabweisend.

COMFORTZONE


Die Hose unterstützt mit vorgeformten Knien und elastischem Bundeinsatz jede Bewegung. Die ergonomisch geschnittenen Ärmel der Jacke ermöglichen mit zusätzlichen Bewegungszonen maximalen Aktionsradius. Die verlängerte Rückenpartie und der hochgezogene Nierenschutz sorgen dafür, dass der empfindliche Rückenbereich bei jeder Bewegung bedeckt bleibt. Eine Befestigungsmöglichkeit für Hosenträger findet sich für alle, die gerne zusätzlichen Halt haben. Belüftungseinsätze unterhalb der Brust und am Rücken sorgen für eine optimale Luftzirkulation. Softshell- und Mesh-Einsätze in den Kniekehlen bieten zudem höchsten Tragekomfort.

STYLEPOINT


Zur Wahl stehen zwei moderne, auffallende Farbstellungen. Figurformende Kontrasteinsätze lassen die Silhouette athletisch wirken. Für zusätzlichen Style sorgt das KÜBLER-Branding an der Windschutzblende der Jacke und am Innenbund der Hose.

EASYBRAND


Beste Voraussetzungen für einen einheitlichen Look: Durch den abknöpfbaren Taschenbeutel der EasyBrand-Brusttasche ist die Anbringung Ihres Firmenlogos und individuellem Namen ganz einfach.

REFLECT IT


Fällt ins Auge: Reflex-Elemente im trendigen „Shark“-Design und auffallende Kontraste in Warngelb lassen den Träger schneller und leichter erkennbar werden – und das von allen Seiten.

besafe


Für höchste Sicherheit beim Sägen sorgen neun Lagen Schnittschutzgewebe an den Beinvorderseiten. Die Mesh-Einsätze mit Bündchen lassen sich dank dem Karabinerhaken ganz einfach an den Schuhen befestigen und schützen so vor Schmutz und Insekten. Die von außen gekennzeichnete Tasche im Hüftbereich der Jacke bietet Platz für ein Notfallset und ist im Ernstfall schnell zu erreichen.

Produkte von BAAK erhalten Sie auch bei RAVE GmbH.

Quelle: Internetauftritt der Kübler GmbH

Warnschutznorm EN ISO 20471 rückt Risikobetrachtung in den Mittelpunkt

Warnschutzkleidung ist für Menschen, die auf verkehrsnahen Flächen oder unmittelbar im Gefahrenbereich des fließenden Verkehrs arbeiten, unverzichtbar. Ihre fluoreszierenden Farben und reflektierenden Streifen erhöhen die Sichtbarkeit für Fahrzeugführer oder Bediener anderer technischer Geräte und helfen so, Unfälle zu vermeiden. Seit Herbst 2013 ersetzt die „EN ISO 20471 Hochsichtbare Warnkleidung“ die bisherige EN 471 : 2003+A1:2007.

Mit der neuen Norm sind einige grundsätzliche Änderungen verbunden. Während bisher zwischen gewerblichen (EN471) und nicht-gewerblichem Einsatz (EN 1150) unterscheiden wurde und damit die Beschreibung der Tätigkeit im Mittelpunkt stand, liegt der neuen Norm eine Risikobetrachtung zugrunde. Im informativen Anhang A wurden drei Risikostufen festgelegt: hoch, mittel und gering. Die EN ISO 20471 bezieht sich ausschließlich auf Warnkleidung zum Schutz in Situationen, in denen das Risiko, übersehen zu werden, hoch ist. Anforderungen an die Bekleidung bei mittlerem und geringem Risiko werden in die Revision der EN 1150 und EN 13356 einfließen.

Die EN ISO 20471 definiert für passive Verkehrsteilnehmer abhängig von der Geschwindigkeit der vorbeifahrenden Fahrzeuge (<30 km/h, <60 km/h und >60 km/h) drei Bekleidungsklassen (1,2,3) mit Mindestflächen in m² an fluoreszierendem Hintergrundmaterial und retroreflektierendem Material. Klassen und Mindestflächen entsprechen der EN 471. Um optimalen Schutz zu gewährleisten, muss Warnkleidung der Klasse 3 mindestens über 0,8 m² Hintergrund- und 0,2 m² Reflexmaterial verfügen. Nach wie vor ist es möglich, fluoreszierendes Hintergrundmaterial in unterschiedlichen Warnfarben zu verarbeiten und für die geforderte Fläche aufzuaddieren.

 Bessere 360-Grad-Sichtbarkeit

In die EN ISO 20471 flossen neue Forschungsergebnisse zur Erkennbarkeit von Personen ein. Aus Gründen der besseren Rundumsichtbarkeit muss Warnkleidung der Klasse 3 neuerdings den Torso und die Arme und/oder die Beine mit fluoreszierendem Material und retroreflektierenden Streifen umschließen. Warnwesten und Latzhosen sind folglich in der Klasse 3 als einzelne Kleidungsstücke nicht mehr zertifizierbar. Außerdem fließen die bislang häufig verwendeten Reflextreifen am Bund der Latzhose nicht mehr in die Erfassung der Gesamtfläche an Reflexmaterial ein. Latzhosen fallen damit wie die Bundhosen in Klasse 1. Sie können jedoch in Kombination mit einer Warnweste oder Warnschutzjacke in Klasse 2 oder 3 eingestuft werden, wenn die sichtbaren Gesamtflächen den vorgeschriebenen Mindestwerten entsprechen.

 Die Reflexstreifen und neuerdings auch das Hintergrundmaterial (vertikal) müssen eine Mindestbreite von 5 cm aufweisen. Grundsätzlich sollte das fluoreszierende Material möglichst großflächig verarbeitet werden, um einen möglichst hohen Kontrast zum Hintergrund zu erzielen. Bei Dunkelheit tragen die an Unterarmen und Unterschenkeln positionierten Reflexstreifen maßgeblich dazu bei, Personen aufgrund ihrer Bewegung frühzeitig zu erkennen und adäquat zu reagieren. Die Wahrnehmung der menschlichen Silhouette lässt sich durch Kombination von waagerecht und senkrecht angeordneten Reflexstreifen verstärken. Übermäßig diagonale Elemente und unklare Formen sollten vermieden werden. Neue Designvorgaben gibt es für Reflexmaterial auf den Armen. Wenn Ärmel die Sicht auf ein oder sogar zwei horizontale Torsobänder verdecken, müssen diese entsprechend Reflexstreifen umschlossen sein.

Verschärfte Prüfverfahren

Auch die Prüfverfahren wurden teilweise verschärft. So muss das eingesetzte fluoreszierende Hintergrundmaterial in Tests belegen, dass es die geforderten Farbwerte auch noch nach der vom Hersteller angegebenen maximalen Anzahl an Pflegezyklen erfüllt. Ein Pflegezyklus besteht aus Waschen und Trocknen, wobei der Hersteller das Pflegeverfahren vorgibt.

Der Arbeitsschutz war immer schon auch Vorreiter für einige Entwicklungen in der Textilindustrie und somit auch Wegbereiter für diverse Modetrends. Jeans als Beispiel oder Funktionskleidung wie sie heute durch Jack Wolfskin und Schöffler bekannt sind. Seit einigen Jahren hat die Modeindustrie aber auch Einzug im Arbeitsschutz gehalten. Längst überfällig eigentlich. Beendet ist das Zeitalter hydronblauer Latzhosen und klobiger, schwarzer Arbeitsschuhe. Heute ist die Mindestanforderung an Kleidung Zweifarbigkeit inklusive dem Unternehmenslogo auf Brust oder Rücken. Die Sicherheitsschuhe sehen aus wie Wanderschuhe und sind ebenso leicht. Dies alles führt zu einer Verbesserung des Außenbildes von Unternehmen, wenn nämlich beispielsweise Monteure zum Kunden fahren oder Gebäudereiniger mit entsprechenden Sweatshirts des Unternehmens arbeiten. Auf der anderen Seite hat dies den positiven Nebeneffekt, dass die Produktivität der Mitarbeiter messbar um mehr als 50 % gesteigert werden kann. Das Wir-Gefühl wird gestärkt, die Anerkennung des Unternehmens durch erkennbar (und fühlbar) bessere Kleidung lässt die Mitarbeiter entsprechend handeln.

Kübler Image Vision

RAVE bietet ein breites Sortiment an Imagekleidung inkl. T-Shirts, Sweat-Shirts, Jacken etc an. Die eigene Patcherei/der Stickservice komplettieren diesen Service.